Rheinmetall? RAUSMETALL!
In Osnabrück droht die Übernahme des VW-Werks durch Rheinmetall.
Die Aufträge bei VW Osnabrück laufen bis 2027 aus, der Konzern kann nicht mehr genug Gewinne mit dem Werk erzielen, benötigt die Fabrik nicht mehr.
Und wie überall, wo zivil produzierende Firmen in Not sind, klopft auch hier schon die Rüstungsindustrie an die Tür: Es gibt vermeintlich sichere Aufträge und Geschäfte in Milliardenhöhe. Noch sind keine Verträge unterzeichnet (zumindest nicht öffentlich), deshalb ist jetzt Zeit, aktiv zu werden.
Die “Krise” der deutschen Automobilindustrie kann eine Chance sein, für eine sinnvolle Konversion, die allen Menschen und nicht nur den Profiten der Kriegsverdiener nutzt:
In Osnabrück beispielsweise wurden in der Vergangenheit bereits Kleinbusse gebaut. Das, aber auch andere öffentliche Verkehrsmittel braucht es nach dem ÖPNV-Abwrackkurs der letzten Jahrzehnte. Letztlich sollte es aber eine Entscheidung nicht nur der Beschäftigten, sondern aller Betroffenen sein, was wie und wo produziert wird.
Die anstehende Transformation der Autoindustrie bietet Chancen – nutzen wir sie!
